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Oktober 

1 Dr√ľsiges Springkraut

2 Scheincypresse

3 Schlitzblättrige Buche

4 Große Heidelibelle

5 Mehlbeere

6 Stieleiche

1 Dr√ľsiges Springkraut
Impatiens glandufilera -- Dr√ľsiges-, Indisches Springkraut.--
Balsaminengewächs,
Die Bl√ľten duften intensiv. Ein Neophyt aus Ostindien. Gute sp√§te Bienenweide. Soll angeblich die heimatliche Vegetation verdr√§ngen.

2 Scheincypresse

Chamecyparis lawsoniana -- Scheincypresse -- Zypressengewächs,
leicht zu erkennen an den h√§ngenden Gipfeltrieben. Zahlreiche Sorten f√ľr Windschutz und G√§rten. Leidet leicht unter Trockenheit. Bizarr das Erscheinungsbild nach einem Regenschauer.

3 Schlitzbl√§ttrige  Buche
Fagus sylvatica "Asplenifolia" -- Schmalblättrige Buche --
Buchengewächs,
zu finden im Schlosspark Ballenstedt. Im Schattenbereich des Baumes sind auch normale Blätter zu finden.

4 Große Heidelibelle
Sympetrum striolatum -- Große Heidelibelle --

Sie sind im Insektenbereich gef√ľrchtete J√§ger. Gehen im Herbst auf Wanderschaft. brauchen flachufrige Stillgew√§sser als Lebensraum.

5 Mehlbeere

Sorbus aria -- Mehlbeere " Majestica"
ist ein Mittelhoher Baum. Im Herbst mit herrlicher Färbung.

6 Stieleiche
Quercus robur -- Stieleiche -- Eichengewächs,
Stieleiche sagt uns das die Frucht, die Eichel, auf langen Stiel sitzt. W√§hrend der Blattstiel sehr kurz ist. Dies f√ľhrt leicht mit der Traubeneiche dess Eichel traubenf√∂rmig am Holz sitzt.

7 Paffenh√ľtchen

8 Schlackenhald-Vegetation

9 Wald-Rentierflechte

10 Sammelstelle

11 Hain-Greiskraut

12 Silberfichten

7 Paffenh√ľtchen
Euonymus europaea -- Spindelstrauch --
Baumw√ľrgergew√§chs,
Giftig. Selbst das Rotkehlchen, welches mit Vorlieben seinen gelbe Samenh√ľlle von den wei√üen Samen absch√§lt und frisst, den Samen aber liegen l√§sst, hat darin wohl Erfahrung gesammelt.

8 Schlackenhalden-Vegetation

Glockenheide, Rundblättrige Glockenblume behaustem neben dm Thujamoos auf Schwermetallhaltiger Schlackenhalde. Zitterpapeln streuen ihr abgeworfenes Laub dazwischen.
 
9 Wald-Rentierflechte
Cladonia arbuscula -- Wald-Rentierflechte -- ,
liebt lichtreiche Orte. Nicht leicht ist sie von ihren vielen Schwestern, die alle gro√üe √Ąhnlichkeiten aufweisen, zu unterscheiden

10 Sammelstelle
Am Fu√ü einer Buche hat der Wind eine bunte Gesellschaft zusammengetrieben. Wir finden: Fruchtkapsel der Buche, ihre braunen Bl√§tter, abgeworfene Buchengallen, trockene Fichtenzweige, einen halbvergangenen Nasenklemmer dieTeilfrucht eines Ahorn, den frischen Austrieb des Leberbl√ľmchen, weitere angewehte Buchenbl√§tter und schwarzen Mull aus l√§ngst vergangenen Zeiten.

11 Hain-Greiskraut
Senecio ovatus / nemorensis -- Hain-, Fuchssche Greiskraut --
Korbbl√ľtler,
ist im Harz pr√§gend verbreitet. Alle Greiskr√§uter sind giftig! Sie sch√§digen die Leber, sind krebsausl√∂send. Doch sie sind auch sch√∂n in der Bl√ľte, in ihrem wei√üen Pappus im Herbst. Wurde deshalb als blutstillendes Mittel verworfen.

12  Silberfichten
Picea abis -- Gemeine Fichte, Rottanne --

wird im Harz vom Borkenk√§fer stark bedr√§ngt. Im zweiten jahr nach ihren Tod werden sie,ihre St√§mme instabil, k√∂nnen jederzeit abbrechen. Sp√§ter verlieren sie Ihre Borke, die Zweige, die √Ąste. Der Fichtensilberwald entsteht. Interessante, gef√§hrliche Waldbilder sind anzusehen.

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