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Mai 3 

25 Sommerwurz

26 Kleiner Wiesenknopf

27 Blaurote Steinsame

28 Fliegenragwurz

29 Roßkastanie

30 Wurzelteller einer Linde

Sommerwurz
25 Orobanche salviere -- Salbei-Sommerwurz -- Sommerwurzgew√§chs, viele Sommerwurzarten gibt es. Alle sind schwer zu unterscheiden. Wenn die Art nun inmitten eines gro√üen Bestands vom Wiesensalbei schmarotzt, wird es sich um die genannte Art handeln. Ein Vollschmarotzer, besitzt kein Blattgr√ľn um selbst zu assimilieren!

Kleiner Wiesenknopf

26 Sanguisorba offizinales -- Kleiner Wiesenknopf -- Rosengew√§chs,findet man auf kalkigen, trockenen Rasenfl√§chen √ľberall. Besonders h√ľbsch sein Aussehen w√§hrend der Bl√ľte.

Braurote Steinsame

27 Lithospermum purpurcocaeruleum -- Blauroter Steinsame -- Borretschgewächs,
eine Staude der lichten Wälder, des Waldrands. Seine weißen kugeligen Samen kann man nicht mit der Hand zerbrechen.Ein Wanderfreund versuchte es, schaffte es nicht. Er biss drauf. "Mach deine Zähne nicht kaputt", warnte ich. "Es sind nicht meine eigenen", die Antwort!

Fliegenragwurz
28 Ophrys insectifera -- Fliegen-Ragwurz, Fliege -- Knabenkrautgew√§chs,  t√§uscht mit ihrem Aussehen, ihrem Duft, m√§nnliche Insekten Begattungsbereitschaft vor.
Leider ist die M√ľhe der armen Kerle vergebens!

Roßkastanie
29 Aesculus hippocastanum - Gewöhnliche Rosskastanie
-- Ro√ükstaniengew√§chs, sie zeigt den Insekten mit mit ihrem Duft- und Farbwechsel ihrer Bl√ľten von gelb auf rot wo  es noch etwas zu holen gibt. Bei "rot" ist nichts mehr zu holen!

Winterlinde
30 Tilia cordata - Winterlinde -- Lindengewächs, hat kleine Blätter mit braunen Aderwinkeln auf der Battunterseite. Dieser gewaltige Wurzelteller steht auf der Lauenburg -oberhalb von Stecklenberg

Mai 3 

31 Saat Lein

32 Walnuss

33 Chilenische Araukarie

34 Rispengras

35 Blasenstrauch

36 Trockenhang

Saat-Lein
31 Linum usitatissimum - Saat-Lein, Flachs -- Leingew√§chs, findet man immer h√§ufiger in den Wiesen. Schon zu Mittag schlie√üt er seine Bl√ľten. Zur Fasergewinnung wurde der Lein im Wasser ger√∂stet, Der Flachs, seine Fasern, frei gelegt. Beim "r√∂sten" stank f√ľrchterlich!

Walnuss
32 Juglans regia -- Walnuss -- Walnussgewächse,
die Walnuss, die Welsche, die romanische Nuss, die Nuss aus der Fremde. Soll den Geist, die Gesundheit f√∂rdern. Wurde fr√ľher R√ľbensaft gekocht kamen ein paar Waln√ľsse mit der gr√ľnen Fruchtwand in den R√ľbensaft. Gab ihm Geschmack und Haltbarkeit.  Frischer Austrieb mit m√§nnlichen, (die langen gr√ľnen Schw√§nze) und den weiblichen Bl√ľten,  die kleinen Fruchtknoten mit den hellen Narbenlappen.


Chilenische Araukarie
33  Araucaria araucana -- Chilenische Araukarie, Andentanne, Schuppentanne u.a. Araucariengew√§chs, ist eine der √§ltesten Baumarten der Welt. Jetzt Schmuckbaum in den G√§rten. Zweih√§usig, eine schuppige Sch√∂nheit des besonderen Geschmacks.

Rispengras mit Gast

34 Poa -- Rispengras -- S√ľssgr√§ser, geh√∂rt einer sehr artenreichen Familie an. Gerade hat sich auf der hohen Warte ein Gro√üer Eichenbock - Cerambyx cerdo -niedergelassen.

Blasenstrauch
35 Colutea arborescens -- Blasenstrauch -- Schmetterlingsbl√ľtler, en seltener Strauch der trockenen Geb√ľsche. Bildet gro√üe, wie aufgeblasene Schoten mit kleinen Samen.

Trockenhang
36 Federgras - Violette K√∂nigskerze  - Wiesensalbei ergeben eine herrliche Mai- Komposition am Trockenhang bei B√∂rnecke.  

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