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Mai 2 

13 Blasses Knabenkraut

Braunstieliger Streifenfarn

15 Aronstab

16 Rote Lichtnelke

17 Körner Steinbrech

18 Giersch

Blasses Knabenkraut
13 Orchis pallens -- Blasses Knabenkraut -- Knabenkrautgew√§chse, bl√ľht schon im April als eine der ersten der Knabenkr√§ter. Steht auf der Rotenliste in Niedersachsen. Im Th√ľringen im Raum Nordhausen gibt es noch verschiedene Standorte.

Braunstieliger Streifenfarn

14 Asplenium trichomanes -- Braunstieliger Streifenfarn --Streifenfarngew√§chs, findet man in feuchten Schatten von Klippen und Felsen. Farne vermehren sich durch Sporen. Die Entwicklung verl√§uft  im Boden √ľber Vorkeime.

Aronstab
15 Arum maculatum -- Aronstab
-- Aronstabgew√§chs, etwas geheimnisvolles umgibt den Aronstab. Nicht nur das es sich um eine Kesselfallenblume handelt, sondern das er diesen Kessel obendrein mit einer h√∂heren Temperatur aufheizen kann um das Anlocken von seinen Best√§uben zu f√∂rdern. Nachdem die Befruchtung statt gefunden hat werden diese wieder aus der Falle entlassen um ir Werke in andern Aronstabkessenl weiter zu f√ľhren.

Rote Lichtnelke
16 Silene dioca -- Rote Lichtnelke --  Nelkengew√§chs, eine zweij√§hrige bis andauernde Rosettenpflanze auf wiesen, weiden im Wald. Falter, Schwebfliegen, Hummeln.

Körner Steinbrech
17 Saxifraga granulata -- Körner Steinbrech
-- Steinbrechgewächs, findet man in trockenen Wiesen, auf trockenen Hängen. Sein Name nimmt Bezug auf die Brutknöllchen im Boden unterhalb seiner Blattrosette.

Giersch

18 Aegopodium podagraia -- Giersch, Gei√üfu√ü -- Doldenbl√ľtler, bringt besondere Freude f√ľr den Gartenbesitzer! Noch so klein k√∂nnen seine liegengebliebenen Rhizome beim Entfernen des Giersch sein, sie treiben wieder aus. Er ist zwar wie Salat oder Spinat essbar, doch fehlt es am Geschmack. Also bleibt er wo er ist und f√ľhlt sich weiter in den Beeten wohl. Eine "Fr√ľhe Adonislibelle" sonnt sich auf seinen jungen Bl√§ttern.

Mai 2 

19. Götterblume

20. Barbenkraut

21. Bärlauch

22. Raps

23. Maiglöckchen

24. Eingriffeliger Weißdorn

Götterblume
19 Dodecantheon  meadia - G√∂tterblume, Sternschuppenblume - Primelgew√§chs,
ein v√∂llig winterharte h√ľbsche Begleiterin der Gartenbeete mit langer Bl√ľhphase.
Stammt aus Nordamerika, Manitoba

Barbenkraut
20 Barbarea vulgaris - Barbenkraut, Barbarakraut, Echte Winterkresse - Kreuzbl√ľtler, bl√ľht ab Mai in gro√üen Trupps auf Brachfl√§chen, Unkrautfluren feuchten Standorten. Wird oft mit der eingewanderten Orientalischen Zackenschote verwechselt.

Bärlauch
21 Allium ursinum - B√§rlauch - Liliengew√§chs, ist in unseren Buchenw√§ldern weit verbreitet. Im Gegensatz zu der √ľblichen Annahme k√∂nnen alle Pflanzenteile zu jeder Jahreszeit, so auch die l√§nglichen Zwiebel, verzehrt werden. Die geschlossenen Knospen sind besonders schmackhaft.

Raps
22 Brassica napus - Raps - Kreuzbl√ľtler, eine wertvolle Kulturpflanze in der Landwirtschaft. Oel, Treibstoff. Wie alle Monokulturen nicht f√ľr den Artenerhalt f√∂rderlich. Zuviel Einsatz von Unkrautvernichtungsmittel u.a.

Maiglöckchen
23 Convallaria majalis -- Maiblume, Maigl√∂ckchen, Liliengew√§chs, ist eine sehr giftige Pflanze. Es passiert, dass sie mit dem B√§rlauch verwechselt und verzehrt wird.  Das f√ľhrt dann zu Problemen. Vermehrt sich meist durch ihre zahlreichen Rhyzome.

Eingriffeliger Weißdorn

24 Crataegus monogyna -- Eingriffeliger Wei√üdorn -- Rosengew√§chs,  hat in der Regel wei√üe Bl√ľten. Rote bilden eine Ausnahme, sind meist kulturellen Ursprungs, doch auch nat√ľrlich vorkommend. Sein Duft wird von vielen Menschen nicht bestens bewehrtet. Fliegen, K√§fer und Bienen finden ihn berauschend!

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