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1- Blauroter Steinsame

2- Lithospermum purpurocaeruleum

3- Sonnenwendige Wolfsmilch

4- Erdrauch (Fumaria officinalis)

5- Nonea rosea - Rosarote M├Ânchskraut

6- Der Delfin am Hoppelberg

7- Faulbaum (Frangula alnus)

8- Goldbach

9- Hochwasser Goldbachaue

10- Grasnelke (Armeria maritima)

11- Diptam

12- Dictamnus albus

13- Waldhyazinthe

14- Violette K├Ânigskerze

15- Astlose Graslilie (Anthericum liliago)

16- Befallene Zypressen Wolfsmilch

17- Zypressen Wolfsmilch mit Netzstieligen Hexenr├Âhling

18- Samenstand Fr├╝hlings Adonis

19- Violette K├Ânigskerze

20- Kultur Flockenblume

21- Ackerrain mit

22- Sommer Teufelsauge

23- Adonis aestivalis

24- Nonea pulla (M├Âchskraut)

25- Bl├Ąulicher Ackersteinsame (L.sibthorpianum)

26- Echter Steinsame (Lipthospermum officinale)

27- Waschb├Ąr

28- Wiesensalbei

29- Salvia pratensis

30- Robinie (Robinia pseudocacia)

31- Schwalbenwurz

32- Paffenh├╝tchen mit Raupennest

33- Zunftfeier

Bericht Hoppelberg - Langenstein 

Violette K├Ânigskerze-Verbascum phoeniceum

Waldhyazinte - Steinsame - Diptam u-a.
Viel hatte es in den vergangenen Tagen geregnet. Die B├Ąche randvoll! Ungest├╝m brauste die Radau durch Harzburg, testete ihre gemauerten Ufer.
Gut das die Okertalsperre viel Wasser der Oker aufnehmen konnte und so ihr Wasserschwall abgesch├Âpft wurde. Doch trotzdem, Wolfenb├╝ttel hatte Probleme mit seiner Oker, die von Radau, Schamlah, Ecker und Ilse bis ├╝ber den Rand gef├╝llt wurde.
Doch heute am Morgen blinzelte die Sonne durch die Wolken,versprach einen sch├Ânen Tag.
F├╝nfzehn Wanderer hatten sich eingefunden, alle neugierig auf den Diptam, w├Ąchst er doch hier nicht so h├Ąufig.
Zwei Wehmutstropfen musste ich gleich ausschenken:
Erstens: der Diptam ├Âffnet erst seine Bl├╝ten, die kalten Tage haben auch seinen Bl├╝htermin verz├Âgert.
Zweitens: Statt der angek├╝ndigten 17 Km, werden es wohl um die 20 Km. Betonierungsarbeiten am Feldweg bei B├Ârnecke zwingen uns eine kleine Schleife zu laufen, den die Betonfahrzeuge haben den vorgesehenen Wanderweg in eine Sumpf- und Schlammpiste verwandelt. Unbegehbar, wenigstens am 31. Mai, bei meiner Vorwanderung, war dies der Fall. Ein Begleiter hatte sein Garmin dabei das die zu wanderte Strecke mit kapp 21Km ausma├č.
Alle wussten nun Bescheid.
Alle kamen mit.

Am Dorfteich in Langenstein unter den gro├čen alten Pappeln parkten wir unsere Autos. Nachdem auch der Sandaletten-Kraftwagenfahrer auf Wanderschuhe umgestiegen war ging's los. Die Treppe hoch, an den alten Viehst├Ąllen, der H├Âhlenwohnung vorbei, nein hier nicht vorbei, sondern erst einmal hinein in die alten R├Ąume. Nicht alle kannten diese Behausung. Verschiedene diskutierten ├╝ber das F├╝r und Wider dieser Wohnkultur. "Wir werden Herrn Schwalbe auch noch aufsuchen, der betreut noch weitere f├╝nf dieser Wohnungen, eingerichtet wie damals und seinen Worten kann man gut lauschen. Zum Schluss unserer Wanderung besuchen wir ihn", so lockte ich meine Mitwanderer hoch zur Wetterfahne. Doch auch die Zisterne wurde noch besichtigt.
Von hier oben der pr├Ąchtige Blick zum Schloss, ├╝ber Langenstein, weiter nach Halberstadt, Spiegelsberge, den Thekenberge.
Goethe, die Gr├Ąfin Branconi, der Herr von Spiegel mit seinen Aufforstungen bestimmten die Gespr├Ąche, doch auch der Scharfe Mauerpfeffer, der Feld-Beifu├č, das Wei├če Fingerkraut mit seiner silbrigen Unterseite fanden Beachtung.
Die Berge des Harzes im Dunst.
├ťber Eisentreppen abw├Ąrts, vorbei am Nickendem Leimkraut, unter kr├╝ppligen Waldkiefern auf ausgetretenen Pfad zum Siemensstein. Das Gras unter den Kirschb├Ąumen ist abgefressen, die Schafe sind schon da gewesen. Keine Bl├╝te ziert die Streuobstwiese. Die Fr├╝chte der Kirschen noch gr├╝n.
M├Ąchtige Schwarzkiefern bilden die Waldkante, ihre starken ├äste reichen weit ├╝ber unseren Weg.
Ein Weg m├╝ndet vom Ort herkommend ein, wenig weiter biegen wir ab. Es geht nach links auf den ansteigenden Weg.
Links die Waldkiefern lassen nichts aufkommen, nur am Weg gr├╝nt es. Holunder, Faulbaum, Pfaffenh├╝tchen mit Raupennestern, rechts den Hang hinunter Buchen, Ahorn und Ebereschen.
Abzweig zum Hoppelberg. Nicht alle Begleiter wagen den steilen Anstieg. "Kennen ich schon" und andere Leiden werden hervor geholt. "Treff bei den beiden Wackersteinen rechts des Weges, den Froschsteinen". "Geht klar"!

Ganz sch├Ân ins pusten kommt man schon, hoch zum Hoppelberg!
Tolle Sicht ├╝ber Halberstadt mit seinen Bergen. Ein See schimmert hinter den dunkelgr├╝nen Kiefern. Kein See, sondern Fotovoltaik-Fl├Ąchen auf dem fr├╝herem russischem Milit├Ąrlager!
Erst bezahlt man f├╝r das russische Milit├Ąr, jetzt f├╝r subventionierten Strom!
Lassen wir das, bleiben wir mit den Gedanken beim Wandern.
Am alten Turm beim Trigonometrischen Punkt klappert die Stahlt├╝r vor Gl├╝ck und Begeisterung ├╝ber die vielen Besucher die einen Blick ins Innere wagen. Ein Turm erbaut f├╝r die innere Sicherheit der DDR. Feuerwache oder so etwas ├Ąhnliches!

Rundherum bl├╝ht das Maigl├Âckchen, etwas weiter die Wei├če Schwalbenwurz und der erste Horst Diptam in Knospe.
Fotopause. Auf die Hoppelnase mit dem Blick auf die T├╝rme von Quedlinburg wird verzichtet. Steil und glatt geht es den Berg wieder herunter. Am "Frosch" treffen wir die erz├Ąhlend wartenden Hoppelberg-Umgeher wieder.
Noch ein kleines St├╝ckchen Kammweg , dann rechts hinunter und schon tauchen frei gestellte Fl├Ąchen mit Bewuchs von Blauroter Steinsame, Purpurknabenkraut im verbl├╝hen, auf. Der Diptam leuchtet mit seinen rotfarbigen Knospen her├╝ber.
Ein paar seiner Bl├╝ten sind schon ge├Âffnet die ein Foto-Gewitter klaglos ├╝ber sich ergehen lassen.
Breitbl├Ąttriges Laserkraut am Wegrand, auch die Schwarzwerdende Platterbse zeigt ihre ersten Bl├╝ten.
Unter den Buchen die zarte Zweibl├Ąttrige Waldhyazinthe in voller Pracht. Nur wenige zwar, doch auch sie finden ihren Fotografen.
Unter dem angrenzenden Kiefern hat sich der Adlerfarn breit gemacht, l├Ąsst nichts anderes mehr hochkommen.
Die Wiese auf der der Weg m├╝ndet ist schon gem├Ąht. Hat heute auch Vorteile denn so bleiben unsere Hosenbeine trocken. Der Feld-Mannstreu reckt aus dem geschnitten Gras seine stacheligen Bl├Ątter an Licht.
Am angrenzendem Ackerrand finden wir nichts an Ackerunkr├Ąutern, alles der gro├čem Spritze geopfert. Ernte hat Vorrang, absolut!
Wenden uns nach Norden. Wiesenkerbel mit seinen wei├čen Dolden und Taumel-K├Ąlberkropf mit seinen h├Ąngenden Knospen begleiten uns.
Am n├Ąchsten Ackerrand dann der Ackerkrumhals mit seinen blauen im Bl├╝tenstiel abknickenden Bl├╝ten, die Sonnenwend-Wofsmilch in gelbgr├╝nen T├Ânen, der Acker-Rittersporn noch gr├╝n, weit zur├╝ck.
Wir biegen rechts den ersten Weg in den Eichenwald. Zwischen den zarten Gr├Ąsern finden wir Stockschw├Ąmmchen, die bleiben stehen, den Flockenstieligen Hexenr├Âhrling in sch├Ânen, noch nicht von Schnecken angefressenen Exemplaren, einen fr├╝hen Steinpilz. Die letzt genannten kommen in den Rucksack, ergeben ein unverhofftes schmackhaftes Abendbrot.
Der Waldweg endet an der alten Grenze B-Braunschweig - P-Preu├čen.
Oberhalb am Hang noch einmal ein Bestand Diptam, noch sehr knospig schwer auszumachen.
Weiter auf kleinem Pfad, Brombeeren- und Rosenranken greifen nach Hose und Bein, scheuern ├╝ber die Arme. Der Hund eines Begleiter geht stiften, kommt bald wieder, wird nun fest an die Leine genommen.
Eine vergitterte H├Âhle im Sandstein. Fr├╝her zur Champignonzucht genutzt, heute ein Fledermaus Quartier.
Wieder ├╝ber eine Streuobstwiese durch hohes Gras. Klappertopf, Grasnelke, Greiskraut am Feldweg beim Reitplatz. Der Besenginster bl├╝ht an der Wegeb├Âschung.
Pause wird gefordert, vertr├Âste auf den Schusterberg, sind nur noch 15 Minuten.
Die neue Betonstra├če von B├Ârnecke in Richtung Halberstadt wird ├╝berquert.
Noch einen Blick auf die Felszeichnungen, die eingeritzten Namen der russischen Soldaten, die hier ihre Zeit vertr├Âdelten um den aggressiven Westen am Einmarsch in das geteilte Deutschland zu hindern.
Kalter Krieg! Blanker Unsinn!
Schnell ist die Bank mit Blick auf B├Ârnecke erreicht. Endlich Rast!
Kleine V├Âllerei. In der Zwischenzeit suche ich die Bienen-Ragwurz, finde sie aber nicht. Bestimmt ├╝bersehen, denn da ist sie. Na, vielleicht noch gr├╝n im Gras versteckt.
Die Fr├╝hlings-Adonis zeigen ihre Fr├╝chte, die K├╝chenschellen ihren Hexenbesen. Wiesensalbei in blau, wei├če Schwalbenwurz und oben am Hang noch einmal der Diptam auch noch knospig. Daf├╝r die Violette K├Ânigskerze in voller Bl├╝te, verschiedene Pflanzen schon im Abbl├╝hen, haben ihre Bl├╝ten am unterem Bl├╝tenschaft schon fallen lassen, nur oben am Schaft noch ein paar der lila Bl├╝tenscheiben. Selten so gesehen! Ein Gl├╝ckstag!
Auch zeigen die ersten Graslilien, etwas oben am trockenen Hang, ihre wei├čen Bl├╝ten.
Beim hier stark vertretenen Zypressen Wolfsmilch f├Ąrben sich die Hochbl├Ątter rot. Verschiedene Wolfsmilchst├Ąngel tragen einen leuchtend-rote Perle als Kopf, als Vegetationspunktende, fast einer roten Knospe vort├Ąuschend.
Bestimmt ein Virus der diese Erscheinung hervor zaubert.
H├Ąufig stehen der Netzstielige Hexenr├Âhlinge verdeckt im Gras. Die sind mit Vorsicht zu genie├čen, nur gekocht essbar, so sagt es die Literatur und ein Bier zum Abendbrot zu so einer Netzstieligen Pilzmahlzeit ist dabei absolut tabu!
Darum bleiben sie stehen, denn was ist ein Abendbrot ohne ein k├╝hles s├╝ffiges Bier?

Wir verlassen den Schusterberg, wenden uns nach Norden, den Thekenbergen zu.
Kurz vor dem ersten Feldweg, der als Beton-Zulieferweg benutzt wird leuchtet rot mit schwarzer Mitte das Sommeradonis, das Sommer-Teufelsauge (Adonis aestivalis), am Feldrand. Auch gelbe Exemplare zeigen sich.
Unscheinbar, fast ├╝bersehen wird die Acker-Steinsame (Lithospermum arvense) die sich dazwischen zum Licht reckt.
Wir queren den Beton-Lieferweg, der mit einer feinen glatten, fast abgetrockneten Schlammschicht ├╝berzogen ist. Unser Weiterweg gl├Ąnzt mit Pf├╝tzen durchsetzt in der Sonne. Der Landwirt hat die Seitenr├Ąnder gem├Ąht, seine Treckerspuren stehen voll mit Wasser. Ein Balancieren um die Pf├╝tzen wird als sportliche Einlage bewertet.
Der Gro├če Thekenberg, rechts von uns, wird von drei Roten Milanen umsegelt. Wir verzichten auf die Besteigung des Gipfels, wenden uns nach links in den Hohlweg.
Eine sch├Âne Ecke mit gro├čblumigen Flockenblumen (Centaurea) weist auf einen verschwundenen Garten hin. Mauerreste auf ein verschwundenes Geb├Ąude.

├ťber eine steile Hangkante, am Feldrand und Waldkante entlang sto├čen wir gleich auf einen kleinen Pfad der hier von Hochsitz zu Hochsitz, immer am Wald- und Ackerrand entlang f├╝hrt.
Die Orientalische Zackenschote (Bunias orientalis), der Hundszunge (Cynoglossum offizinale), das M├Ânchskraut (Nonea pulla) mit seiner dunklen trichterf├Ârmigen Bl├╝te, eine Pflanze mit kleinen bl├Ąulichen Bl├╝ten bringt mich ins Zweifeln, noch nie gesehen, doch der Echten Steinsame ├Ąhnlich. Sollte es noch eine vierte Art der Steinsame bei uns geben? Im "Haeupler-Muer" finde ich die Unbekannte. Es ist die Bl├Ąuliche Acker- Steinsame (Lithospermum sipthorpianum)!
Pl├Âtzlich der Treffer des Tages: Dicht bei dicht auf gro├čer Fl├Ąche das Sommer-Adonis (Adonis aestivalis)! Hier hat wohl die Herbizid-Spritzmaschine des Landwirts versagt, oder war der "Stoff" alle?
Freude ├╝ber so einen roten Ackerrain! Wieder Fotopause, die Digitalkameras laufen zur Hochform auf.
Robinien zeigen die ersten Bl├╝tentrauben, bringen ihre wei├če Schmetterlingsbl├╝ten zur Geltung, ihr Duft h├Ąngt s├╝├člich in der Luft, zieht Hummeln, Bienen und Fliegen an. Alle nehmen Teil an der Ernte des s├╝├čen Nektar. Doch so im Sammelrausch werden die Robinienbl├╝ten so nebenbei von den Sammlern best├Ąubt.
Ein Geben, ein Nehmen.
Das kann man von den Insassen des KZ-Zwieberge, das wir kurz streifen, nicht sagen. Die Armen mussten nur geben! Mussten ihr Leben, oder wenigstens ein Teil von diesem, einer verblendeten Ideologie opfern!
Gelernt aus solchen Taten hat die Welt bis heute nicht! Neue Beispiele gibt es viele!

An den Gedenksteinen bl├╝ht zwischen den Pflastersteinen auf trockenen Grund lila-rot der Reiherschnabel ( Erodium).
Die Lagerbilder auf der Bildtafel werden betrachtet, mit dem Heute verglichen, doch bald finden die Gespr├Ąche beim Weitergehen wieder die gewohnte Allt├Ąglichkeit.

Dicke, abgeschnittene Eichen lagern neben der Waldstra├če. Hier steht h├Ąufig in kleinen Gruppen der Echte Steinsame ( Lithospermum officinale).
Elsbeeren und Speierling am Waldesrand. Eine Biogasanlage im Bau kurz vor Langenstein. Die Schrebergartensiedlung, die Datschen sind weitgehend ausgebaut, die Gartenanlage zum Neubaugebiet geworden. Sch├Ânes Wohnen unterhalb des Hoppelberges.
Vom Sch├╝tzenhaus schallt Musik mit kr├Ąftigen Geschrei und Gelache durchsetzt, zu uns her├╝ber. Ein Zuwinken, uns zur Einkehr auffordernd, der, auf den Steintritt stehenden Bierglas schwingenden Herren in Zunftkleidern. Alle tragen einen schwarzen Zylinder auf dem Kopf, wei├čes Hemd mit dunkler, schwarzer Weste. Man sieht es ihnen an dass die Feier schon lange andauert. Auch Damen der Zunft sind mit dabei, halten auch ein Glas in der Hand, sind pr├Ąchtig drauf!
Alle sind freundlich, h├Âflich und begeistert das wir uns nicht scheuen f├╝r eine kleine Weile mit ihnen die Heimkehr eines ihrer Zunftmitglieder aus Langenstein mit zu feiern.
Vier Jahre und ein paar Tage war der junge Mann auf Achse, zog durch die Welt bis weit nach Asien hinein. Nun wird schon seit dem Sonnabendmorgen mit verschiedenen festgeschrieben Regeln und Rieten seine R├╝ckkehr nach Hause zu Mama und Papa gefeiert. Die sind ganz stolz auf ihren Heimkehrer!
Seit Sonnabendmorgen durch bis Sonntagnachmittag, da darf der Zylinder schon einmal schief sitzen!
Bier gibt's, sonst nichts. Nur unter erschwerten Bedingungen gelangen die Alkoholfreien an eine Cola!
Eine Spendendose macht die Runde. Die Musik macht Stimmung, bringt die langsam Erm├╝denden auf die Tanzfl├Ąche.
"Trinkt man noch eins" schallt es durch den Saal als wir weiter wollen. Erst der Hinweis dass uns der Herr Schwalbe bei den H├Âhlenwohnungen erwartet bringt Verst├Ąndnis. Mit Kuss, Umarmung und gro├čem Hallo verlassen wir die lustige Gesellschaft!
Herr Schwalbe macht Kaffeepause. Doch ein Anruf gen├╝gt und er kommt zu uns, zeigt uns "seine" Wohnh├Âhlen. Er lebt mit seinen Berichten, erz├Ąhlt uns wie alles hier begann, das ein nur kleiner Verein diese Attraktion wieder zum Leben erweckt hat. Doch auch ├╝ber seine Sorgen, ├╝ber Denkmalschutz und andere Stolpersteine die weg zu r├Ąumen sind spricht er.
Hoffen wir das die Tatkraft von Herrn und Frau Schwalbe, sowie seiner Mitstreiter noch lange andauert.
Danke f├╝r die interessante F├╝hrung.
Durch die Parkanlagen des Schlosses, auf nassem Pfad am Dorfteich entlang finden wir die Autos wieder.
Ein junger Waschb├Ąr klettert durch die ├äste der alten Pappel, verspeist gen├╝sslich eine Schnecke mit Haus, l├Ąsst sich auch von den n├Ąher r├╝ckenden Fotografen nicht st├Âren.
"Nun langst aber auch" eine Bemerkung. "Das war meine Grenze" eine weitere.
"Das war aber weit" noch hinterher.
Guenther meldet sich "Nachher rufe ich dich an wie weit es war, habe alles aufgezeichnet".
18 km und so'n paar zerquetschte sind dabei heraus gekommen.
Stimmt doch fasst mit den angegebenen 17 km. Oder?
Mein Hinweis auf die 21 km hat wohl zur Ersch├Âpfung beigetragen, denn Zweifel an den "Garmins" ist doch wohl nicht angebracht.

Trotz drohender dunkler Wolken sind wir trocken geblieben.

 Otto Pake

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